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Die Geschichte Der für ein weltliches Männerquartett recht seltsam klingende Name "Chor der Mönche" verweist auf die Entstehungsgeschichte eines
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| Die vier Gründer des Ensembles wirkten allesamt im Jahr 1990 als singende Mönche und Instrumentalisten beim Sommertheater ("Jerg Ratgeb, Maler") des Melchinger Lindenhof - Theaters mit. Seit ihrer ersten Vorstellung im Lindenhof konnten die aus Tübingen und Mössingen stammenden "Mönche" ihr Publikum immer wieder mit einer gelungenen Mischung aus a cappella-Gesängen und Showeffekten begeistern. | ||||
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| Zahlreiche Auftritte auf Kleinkunstbühnen, in Theatern, Kinos, Kneipen oder Gewölbekellern sowie bei Vereins- und Betriebsfeiern wurden bis heute bestritten. Nicht nur im SWR-Radio war die Gesangstruppe schon zu Gast, sondern auch im Südwest-Fernsehen ("Mundart am Mittwoch"). | ||||
| Das Ländle ist denn auch das Revier, durch das die "Mönche" singenderweise zu pilgern pflegen. Doch führten einige Auftritte das Quartett auch schon über dessen Grenzen hinaus: nach Köln, an den Chiemsee und einmal sogar bis nach Teneriffa. Hano!!!? | ||||
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